Ausstellungen

Die barocke Formel, wonach die gesamte Welt eigentlich als gewaltiges Lebens-Theaterstück zu betrachten sei, hilft dabei, über das Existenzielle zu reden, ohne in ihm zu versinken.

Zwischen grotesker Übersteigerung und comic-hafter Verknappung, zwischen Drama und Idyll, zwischen melancholischer Vereinzelung und brüchigem Zusammenhalt gelingt Erdogan Bulut in seiner Malerei ein Bild der Welt als einem Theater der unauflösbaren und gerade deswegen lebendigen Widersprüche.

„Spielplatz“ (Serie) 2006 Acryl/LW, Text: Prof. Dr. Stephan Berg Zum gesamten Text »

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